Aktuelles 1718-29 - Gymnasium "Friedrich Schiller" Bleicherode

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Alle wollten aufs Treppchen

Das Staatliche Friedrich-Schiller-Gymnasium war im Wettbewerbsmodus.

Am Donnerstag, den 7.6.2018 fand das Sportfest von 8-12Uhr in der Gartenstraße 67 in Bleicherode statt. Die Schüler verglichen ihre Kräfte im Dreikampf, Staffellauf und in Minispielen, wobei sie jeweils einzeln oder als Klasse antraten. Der Dreikampf bestand aus Sprint, Weitsprung, Medizinballschocken oder Kugelstoßen. Beim Sprinten konnte man zwischen Tief- und Hochstart wählen. Die Strecke war 60m oder 100m lang und wurde zu zweit absolviert. Die Medizinbälle beim Schocken hatten verschiedene Gewichte, jeweils nach Jungen und Mädchen abgestimmt. Amelie Garmatz aus der Klasse 6a erreichte in ihrer Altersklasse eine fantastische Weite von 11,90m, womit sie sich den ersten Platz sicherte. Im Sprint erreichte der Schüler Dennis Pfeifer aus der 7. Klasse eine grandiose Zeit von 7,9 Sekunden. Außerdem boten die Schüler der 11. Klassen verschiedene Minispiele an, wie zum Beispiel Dosenwerfen, Streichholzweitwurf, Korbwurf, Abwurfball, Volleyball und Fußball. In jeder Minidisziplin wurde der Beste ermittelt. Beim Jonglieren mit dem Fußball hat der Schüler Max Teubner aus der 10. Klasse eine Höchstleistung von über 1400 Mal erreicht. Im Korbwurf erreichte Tom Bögershausen aus der Klasse 6a eine Anzahl von 8 von 10 Körben. Der Höhepunkt des Tages war wie jedes Jahr der Staffellauf, dort traten jeweils die Parallelklassen gegeneinander an und wurden von ihren Mitschülern stürmisch angefeuert und bejubelt. Eine unglaubliche Zeit erreichte die Klasse 10b mit 1,36 Minuten für alle acht Runden. Die abschließende Siegerehrung wurde vom Schulleiter Herrn Gaßmann und vom Sportlehrer Herrn Meyenberg vorgenommen. Sie würdigten den großen Einsatz aller Beteiligten. Alle Bestplatzierten erhielten eine Urkunde. Der Wanderpokal blieb den Erstplatzierten vorbehalten. Das Sportfest war aus Schülersicht ein rundum gelungener Höhepunkt des Schuljahres, wozu die Hausmeister, Lehrer und die Kampfrichter der 11. Klassen gleichermaßen beitrugen. Ach ja, so manche Schüler überlegen seitdem, ob sich in den nächsten Jahren nicht doch etwas verändern sollte: Wie wäre es, wenn wir einige sportliche Disziplinen auch für Lehrer und Lehrerinnen öffnen bzw. erfinden sollten?

Emelie Ponick, Schülerin der Klasse 6a
 
 
 
 
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